Assistenzhunde Willkommen!

Bitte störe mich nicht – ich arbeite! Was? Warum?

Ich bin ein Assistenzhund!
Ich helfe meinem Partner in verschiedensten Situationen z.b. als Blindenführhund, als Servicehund für motorisch eingeschränkte Personen oder auch als Signalhund z.B. für Diabetiker oder Epileptiker.

Was darf ich?
Aufgrund von gesetzlichen Bestimmungen habe ich Zutrittsrechte zu öffentlichen Orten, Gebäuden und Dienstleistungen.
Ich darf in Lebensmittelgeschäfte, Arztordinationen und Krankenhäuser. Von der Leinen- und Maulkorbpflicht bin ich befreit.

Warum darf ich das?
Wie gesagt – ich bin im Dienst! Außerdem habe ich eine spezielle Ausbildung absolviert und eine staatliche Prüfung abgelegt.
Keine Sorge – ich weiß wie ich mich zu benehmen habe!

Wie erkennst du mich?
Ich trage das Kennzeichen für Assistenzhunde auf meiner neongelben Kenndecke. ;-) Ich bin nicht zu übersehen.
In meiner Branche arbeiten übrigens die verschiedensten Hunderassen, vom Zwergpudel bis zur Dogge -
es gibt da keine Beschränkungen.

Wenn wir uns treffen:
Wenn wir uns das nächste Mal über den Weg laufen hätte ich folgende Bitten an dich:

  • Bitte versuche mir nicht den Zutritt zu verweigern. Ich darf überall hin, wo auch ein Mensch mit Straßenschuhen reindarf – so einfach ist das! 
  • Bitte sprich mich nicht an, versuch mich zu locken, zu streicheln oder mir Futter zu geben – ich bin im Dienst und dabei hochkonzentriert!

Wie du uns helfen könntest?
Kläre möglichst viele andere Menschen über meinen Berufsstand auf! Desto mehr Menschen Bescheid wissen, desto leichter wird mein Job!